KAISER KONRAD
PILSCHER PILS
HASENPFUHL HELL
FÄHRMANN'S VESPER
Benannt nach der Speyerer Legende Fährmann, hol über!
In einer stürmischen und regnerischen Herbstnacht 1813 kauerte der arme Fährmann am Ufer des Rheins. Kein Geld mehr, nur noch eine einzige Flasche Vesper-Bier hatte er bei sich, welche die lange und kalte Nacht erträglicher machte.
"Fährmann, hol über!" schallte es vom anderen Ufer. Der Fährmann machte sich auf den Weg und fand fünf große, mit schweren Rüstungen bepackte Männer mit Kronen auf den Köpfen. Viel zu schwer für sein kleines Boot. Sobald die fünf Männer im Boot waren fuhr das Boot wie von Geisterhand gesteuert sicher und schnell auf die Speyrer Rheinseite. Die Männer bezahlten ihn reichlich und verschwanden im Nebel. Daraufhin konnte er endlich wieder sein geliebtes Vesper-Bier in der Brauerei trinken gehen. Erst nach ein paar Bier verstand er, dass er gerade die mächtigen Speyerer Kaiser in seinem Boot transportierte, welche Deutschland in der Schlacht um Leipzig unterstützten. An den Stammtischen der großen Brauereien verbreitete sich die Geschichte schnell, die Legende war geboren.
Sorte: obergäriges Helles - Bierspezialität mit 16% Brot
Obergäriges Helles mit schöner goldenen Farbe, leichtem Antrunk und fruchtiger Note im Abgang. Durch die Zugabe von 16% trockenem Brot hat das Bier eine leichte Salzigkeit welche sich mit den feinen Aromen des Citra-Hopfen verbindet und das Bier dadurch wunderbar abrundet. Dem Fährmann gfallts!
Alkohol: 5,5%
Stammwürze: 12%
auf Lager!
SPEYERER LEICHTIGKEIT
So leicht und easy wie die Mentalität eines Speyerers und so erfrischend wie eine kühle Sommerbrise am Rhein.
Sorte: Leichtbier mit Zitronengrastee
Schon beim öffnen der Flasche bemerkt man den feinen Geruch des Zitronengrastee. Durch die Malzzusammensetzung ist es sehr schlank und mild im Antrunk, gefolgt von einer feinen Zitronennote durch Zugabe von Citrahopfen und Zitronengrastee.
Abgerundet wir das Ganze von einer leichten Bittere im Abgang. Mit nur 3,5% Alkohol das perfekte Getränk für die ganz heißen Sommertage im Jahr.
erfrischend-zitronig-leicht.
Alkohol: 3,5%
Stammwürze: 8,5%
auf Lager!
REDSCHER
Retschelinus, Erbauer und Namensgeber der heute bekannten Retscherruine. Das letzte Überbleibsel eines mitteralterlichen gotischen Stadthauses aus dem 13. Jh.
Lange glaubte man, dass der evangelische Reichstag, bei welchem sich die Protestation zu Speyer abspielte, im Retscher stattfand. Daher wollte man einst die Gedächtniskirche dort erbauen. Daher führt sie den Spitzname Retscherkirche.
Heute freuen wir uns, dass dies nicht passiert ist und wir einmal im Jahr beim Altstadtfest in dieser traditionsreichen Kulisse rocken dürfen.
Sorte: Red Ale - obergärig & unfiltriert
Durch die hohe Schüttung mit dem Spezialmalz Red X bekommt das Red Ale eine wunderschöne rote Farbe. Der Aromahopfen Simcoe, welcher als späte Aromagabe zugegeben wurde, vollendet das Ganze und bringt wunderbare Noten von Waldbeeren.
Herrlich mild, leichte Fruchtnoten und eine prickelnde Rezenz machen das Redscher Red Ale perfekt für den kommenden Herbst.
Alkohol: 5,2%
Stammwürze: 12%
bald wieder da!
DOMWIESS
Mild - süffig - fruchtig, so präsentiert sich das Bier und passt damit perfekt in den Speyerer Sommer für eine Runde Domwiess auf der Domwies.
Alkohol: 5%
Stammwürze: 11,5%
Schokker Bock
Die Speyerer Aalfischer, kräftige Männer mit Bärten, gezeichnet von Wind und Wetter. Die Arbeit auf dem Schokker hart und anstrengend. Die Ausbeute schon lange nicht mehr das was sie früher einmal war. Ausgelaugt vom Tag gab es für die Männer nur eine Sache worauf sie sich freuten, das kräftige Bier am Abend. Ein Schluck und die Strapazen waren vergessen.
Eine Hommage an "unseren" Paul, einen der letzten Aalkutter, welcher in Speyer am Rheinufer auf dem Trockenen liegt und auf dem jedes Speyerer Kind schon Seemann, Kapitän oder Pirat gespielt hat.
Ein Schokker bezeichnet einen damals gebräuchlichen Schiffstyp zum Fischen von Aalen im Rhein und in den Rheinauen. Schaut man sich heute den Rhein mit den großen Containerschiffen an, ist es kaum vorstellbar, dass hier einmal Aale mit Kuttern gefangen wurden.
Sorte: helles Bockbier mit 16% Stammwürze
Untergäriges helles Bockbier mit Saphirhopfen gehopft. Durch das Zusammenspiel der vier verschiedenen Malze ist der Bock angenehm malzig. Der Aromahopfen Saphir vollendet das Ganze mit einer leicht kräutrigen Note und gibt dem Bier dadurch das gewisse Etwas. Durch diese Zusammensetzung ist der Bock trotz der 16% Stammwürze angenehm zu trinken und nicht zu kräftig. Eben genau das Richtige für die Arbeit auf dem Schokker.
Alkohol: 7%
Stammwürze: 16%
leer getrunken!